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19.8.2026

Widerstand gegen Carsten Schneiders Natur-Infrastruktur-Gesetz

Gemeinsam mit mehreren Rohstoffverbänden fordert der BBS grundlegende Überarbeitung des NatInfG – Versorgungssicherheit und Genehmigungsfähigkeitstehen auf dem Spiel.

Die heimische Rohstoffgewinnung steht unter Druck. Genehmigungsverfahren dauern heute schon bis zu 15 Jahre – und das geplante Natur-Infrastruktur-Gesetz (NatInfG) droht, diese Situation weiter zu verschärfen. Vier führende Verbände der deutschen Rohstoffindustrie lehnen den aktuellen Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums in seiner derzeitigen Form entschieden ab.

Ein Gesetz mit weitreichenden Folgen

Der Entwurf sieht vor, dem Naturschutz auf rund fünf Prozent der Landesfläche Deutschlands ein überragendes öffentliches Interesse einzuräumen. Zusätzlich soll mit der „Natürlichen Infrastruktur“ eine neue, bis zu 15 Prozent des Landes umfassende Flächenkulisse geschaffen werden. Für die Rohstoffgewinnung ist aber nicht der bundesweite Flächenanteil entscheidend,sondern die konkrete Lage: Schon kleine Flächenanteile können gravierende Folgen haben, wenn sie Lagerstätten oder zwingend benötigte Betriebsflächen treffen.

Nach Einschätzung der Verbände wären die Folgen gravierend: Neben einerweiteren Verlängerung ohnehin langwieriger Planungsverfahren dürfte es in einzelnen Regionen zum faktischen Genehmigungsausschluss für die Rohstoffgewinnung kommen. Dies stünde im Widerspruch zum erklärten Ziel der Bundesregierung, die heimische Rohstoffgewinnung und die Versorgungssicherheitzu stärken. Was Deutschland nicht mehr selbst gewinnt, muss zunehmend importiert werden. Damit drohen neue Abhängigkeiten gerade in einer Zeitwachsender geopolitischer Unsicherheit.

Kein Ausweichen möglich – Lagerstätten sind geologisch gebunden

Anders als in anderen Sektoren lässt sich die Rohstoffgewinnung nichtbeliebig verlagern. Lagerstätten existieren dort, wo die Geologie es zulässt. Ein Ausweichen auf alternative Standorte ist nicht möglich. Dabei nimmt die aktive Rohstoffgewinnung für mineralische, energetische und fossile Rohstoffe in Deutschland gerade einmal rund 0,04 Prozent der Landesfläche in Anspruch –eine verschwindend kleine Fläche mit enormer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Ohnehin müssen Eingriffe durch die Branche bereits jetzt kompensiert und nachder Rohstoffgewinnung wieder renaturiert werden.  

Hinzu kommt: Der Gesetzentwurf sieht eine pauschale Anhebung der Ausgleichszahlungen um 20 Prozent vor. Diese fallen an, wenn ein Eingriff in Flächen der „Natürlichen Infrastruktur“ nicht vollständig vermieden oder durchAusgleichs- und Ersatzmaßnahmen kompensiert werden kann. Das würde weitere Kostensteigerungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedeuten – zu einem Zeitpunkt, in dem die Wirtschaft ohnehin mit strukturellen Belastungen kämpft.

Für die zentralen Verschärfungen besteht aus Sicht der Verbände weder einentsprechender Auftrag aus dem Koalitionsvertrag noch eine europarechtliche Verpflichtung. Eine konkrete Regelungslücke, die das zusätzliche überragende öffentliche Interesse für Naturschutz, die neue Flächenkategorie natürliche Infrastruktur und die zusätzlichen Kompensationsbelastungen rechtfertigt, wurde bislang nicht aufgezeigt.

Der Kabinettsbeschluss zum Gesetz ist nach mehrfacher Verschiebung derzeit für den 26. August 2026 vorgesehen. In dem Kontext diskutierte Vorschläge, wie beispielsweise ein Schutz für Bestandsanlagen, würde auf neue Rohstoffprojekte nicht zutreffen. Und auch eine Ausnahme für Rohstoffe nach dem EU Critical Raw Materials Act (CRMA) würde der Rohstoffindustrie nicht helfen, da die heimische Rohstoffgewinnung nahezu vollständig nicht unter den CRMA fällt. Der Entwurf muss deshalb laut den vier Verbänden vor der Kabinettsbefassung grundlegend überarbeitet werden. Sollte der Entwurf so beschlossen werden, werden die Verbände die Korrektur im parlamentarischen Verfahren weiter einfordern.

 

Zitate der beteiligten Verbände:

„Das Natur-Infrastruktur-Gesetz erschwert und verteuert die heimische Rohstoffgewinnung erheblich und trifft die Industrie mitten in der konjunkturellen Krise. Die Regierung bricht hier ein zentrales Versprechen der Planungsbeschleunigung.“ sagt Dr. Matthias Frederichs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Baustoffe – Steine und Erden (BBS).

„Die resiliente Versorgung mit notwendigen Energieträgern und Rohstoffen,Wärmewende, Wasserstoff und CO₂-Speicherung brauchen geologisch gebundene Projekte – auch aus dem Bohrlochbergbau. Werdafür neue Hürden schafft, arbeitet gegen die eigenen energie- undindustriepolitischen Ziele und frustriert gewollt oder ungewollt dringend erforderliche neue Projekte, obwohl schon die geltende Rechtslage für einen angemessenen Interessenausgleich sorgt.“ sagt Dr. Ludwig Möhring, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Erdgas,Erdöl und Geoenergie (BVEG).

„Rohstofflagerstätten lassen sich nicht verlegen. Auch ein Prozent derBundesfläche kann für die Rohstoffgewinnung fatal sein, wenn es das geologischentscheidende Prozent ist. Deutschland darf heimische Rohstoffe nicht erst dannschützen, wenn wir unsere eigene Förderung verloren und neueImportabhängigkeiten geschaffen haben.“, sagtGerrit Gödecke, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Kali- und Salzindustrie(VKS).

„Das Gesetzesvorhaben richtet sich ausdrücklich gegen die zukünftige Rohstoffsicherung in Deutschland.  Er erschwert Neuaufschlüsse und Erweiterungen, die für die langfristige Rohstoffsicherheit unverzichtbar sind. Wer Energiewende, Infrastruktur,Wohnungsbau und industrielle Wertschöpfung stärken will, muss auch die dafürerforderlichen heimischen Rohstoffe verfügbar halten. Andernfalls werden wirAbhängigkeiten von Importen weiter vergrößern“, sagt Philipp Schollmeyer, Hauptgeschäftsführer der VereinigungRohstoffe und Bergbau (VRB).

 

Beteiligte Verbände:

Der Bundesverband Baustoffe –Steine und Erden e.V. (BBS) vertritt als Dachverband die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 4.000 vorwiegend mittelständischen Unternehmen mit 145.000 direkt Beschäftigten. Unter seinem Dach sind 25 Verbände organisiert, darunter u. a. die Sektoren Zement, Ziegel, Transportbeton, Betonfertigteile, Fliese, Gips, Kalk, Kalksandstein, Keramische Rohstoffe und Industrieminerale, Kies, Sand und Naturstein, Mineralwolle, Porenbeton und Recycling-Baustoffe.

Der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) und seine 85Mitgliedsunternehmen mit mehr als 6.500 Beschäftigten sind Experten fürsicheren und umweltbewussten Bohrlochbergbau in Deutschland. Tiefbohrungenermöglichen die Produktion von Erdgas und Erdöl, die Speicherung von Erdgas,Erdöl, Wasserstoff und CO₂, die Solung von Kavernen,die Tiefengeothermie sowie die Gewinnung von Lithium und Helium. Der BVEGbündelt die Fachkompetenz und Praxiserfahrung seiner Mitglieder und macht dieseExpertise im Dialog mit staatlichen Stellen, Politik und Gesellschaft nutzbar;er steht für eine kosteneffiziente Transformation, die Deutschlandwettbewerbsfähig hält.

Der Verband der Kali- und Salzindustrie e.V. (VKS) vertritt diegemeinsamen Interessen der deutschen Kali- und Salzindustrie. SeineMitgliedsunternehmen gewinnen und verarbeiten heimische Rohstoffe im Bergbauund in Salinen und versorgen damit zentrale Bereiche wie Landwirtschaft,Lebensmittelproduktion, Chemie, Pharma und Winterdienst sowie zahlreicheweitere industrielle Wertschöpfungsketten.

Die Vereinigung Rohstoffeund Bergbau e.V. (VRB) vertritt alsDachverband die wirtschafts- und rohstoffpolitischen Interessen der deutschenRohstoffwirtschaft. Unter ihrem Dach sind Verbände und Unternehmen aus denBereichen Braunkohle, Steinkohle und Nachbergbau, metallische Rohstoffe,Industrieminerale, keramische Rohstoffe und Tone, Exploration und BergbauStartups sowie dem internationalen Rohstoffsektor organisiert.

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Trotz weltweit höchster Standards will die Bundesregierung mitten in der Wirtschaftskrise den Naturschutz weiter stärken. Der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (BBS) warnt vor erheblichen Folgen für die heimische Rohstoffversorgung. In weiten Teilen Deutschlands drohen zusätzliche Hürden bis hin zu faktischen Genehmigungsausschlüssen.

Berlin, Juni 2026 – Ob Infrastruktur, Wohnungsbau oder Rohstoffgewinnung: Langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren sind längst zu einem strukturellen Standortproblem in Deutschland geworden. Diese Lage droht sich nun weiter zu verschärfen. Mit dem zur Verbändeanhörung vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung – kurz: Natur-Infrastruktur-Gesetz – soll der Naturschutz gegenüber wirtschaftlichen Belangen erheblich aufgewertet werden. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Baustoffe – Steine und Erden e.V., Dachverband der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie, könnte das Gesetz die Versorgung mit heimischen Baurohstoffen erheblich erschweren.

„Das Natur-Infrastruktur-Gesetz trifft die Unternehmen mitten in der Wirtschaftskrise und damit zum völlig falschen Zeitpunkt“, sagt Matthias Frederichs, Hauptgeschäftsführer des BBS. Die Branche unterstütze zwar ausdrücklich einen wirksamen Natur- und Umweltschutz. Jedoch verfüge Deutschland bereits heute über sehr hohe Natur- und Umweltstandards. Eine weitere Verschärfung sei daher mit Blick auf die wirtschaftliche Lage nicht verhältnismäßig. Kritisch bewertet der Verband insbesondere das geplante überragende öffentliche Interesse für bestimmte Bereiche des Naturschutzes, die Schaffung einer neuen Rechtskategorie „natürliche Infrastruktur“ sowie die pauschale Erhöhung von Ersatzzahlungen. „Noch längere und teurere Genehmigungsverfahren wären damit vorprogrammiert“, so Frederichs.

Der BBS verweist darauf, dass für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der erneuerbaren Energien gerade erst neue Regeln zur Planungsbeschleunigung geschaffen wurden. Diese Bemühungen drohten nun konterkariert zu werden. Noch gravierender seien die Auswirkungen jedoch für wirtschaftliche Bereiche, die bislang nicht von entsprechenden Beschleunigungsregelungen profitieren. „Für mittelständisch geprägte Branchen wie die heimische Rohstoffindustrie ist trotz zahlreicher politischer Versprechen weiterhin kein Gesetz zur Planungsbeschleunigung geplant. Die Unternehmen kämpfen bereits heute mit Planungs- und Genehmigungsverfahren, die nicht selten mehr als zehn Jahre dauern. Wenn nun in großflächig zusätzliche naturschutzrechtliche Hürden aufgebaut werden, droht in Teilen des Landes ein faktischer Genehmigungsausschluss“, warnt Frederichs. Baustoff-Recycling werde zwar weiterhin entschlossen vorangetrieben, in der Praxis reichen die Mengen von Sekundärstoffen jedoch bei Weitem nicht aus.

Für das weitere gesetzgeberische Verfahren fordert der BBS eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs. Naturschutz bleibe wichtig, dürfe aber nicht pauschal über andere öffentliche Interessen gestellt werden. Rohstoffversorgung, bezahlbares Bauen, Infrastrukturmodernisierung und industrielle Wertschöpfung seien ebenfalls zentrale Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit des Landes. „Schon die Tatsache, dass ein solcher Entwurf politisch ernsthaft vorangetrieben wird, sendet ein verheerendes Signal an Unternehmen und Investoren“, sagt Frederichs und findet deutliche Worte, „das Natur-Infrastruktur-Gesetz wäre in der vorliegenden Form ein Sargnagel fürdie heimische Rohstoffversorgung.“ Wer Investitionen in heimische Standorte erwarte, müsse Genehmigungen erleichtern, statt neue Unsicherheiten zu schaffen.

Nach Jahren der Rezession rechnet der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V. (BBS) für 2026 nur noch mit einer stagnierenden Produktion. Damit korrigiert der Verband seine zu Jahresbeginn abgegebene Prognose von plus 2 Prozent wieder nach unten, wie BBS-Präsident Dr. Dominik von Achten auf der diesjährigen Jahrestagung erklärt.

„Die Hauptgründe für die Stagnation der Baustoffproduktion liegen auf der Hand: Ein relativ langer Winter sowie die Verunsicherung der Märkte durch die volatile geopolitische Lage und die ausbleibenden Reformen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau. 2026 ist weiterhin nicht mit einer Erholung der Baustoffproduktion zu rechnen“, fasst von Achten die aktuelle Lage zusammen. Besonders frustrierend sei, dass der Bedarf weiterhin hoch bleibe: „Die marode Infrastruktur verfällt weiter, wir haben den niedrigsten Stand an neuen Wohnungen seit zwölf Jahren und auch bei der Energieeffizienz im Gebäudesektor besteht weiterhin erheblicher Nachholbedarf.“

Von politischer Seite sei der Handlungswille zwar erkennbar, die Umsetzung dauere jedoch insgesamt viel zu lange. So habe das Gesetz zur Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben zu lange im Bundestag gelegen. Auch die Schaffung des inzwischen vorhandenen rechtlichen Rahmens für die Speicherung von CO₂ habe Jahre in Anspruch genommen. Große Sorge bereitet von Achten insbesondere die Umsetzung des Sondervermögens Infrastruktur: „Zu Beginn war der Deal klar - historische Verschuldung gegen mutige Reformen. Wenn jetzt allerdings nicht zügig reformiert wird, droht das Sondervermögen, ohne spürbaren volkswirtschaftlichen Effekt zu versickern. Das wäre das Worst-Case-Szenario.“

Zumindest im Bereich der Energiepolitik habe die Bundesregierung nach Auffassung des BBS-Präsidenten geliefert. Die im Koalitionsvertrag enthaltenen Entlastungen seien zügig umgesetzt worden. „Man sieht: Handlungsfähigkeit ist möglich, wenn alle politischen Akteure mitziehen“, so von Achten. Absolutes Unverständnis äußert er hingegen mit Blick auf das geplante Gesetz zur natürlichen Infrastruktur. Der Entwurf sieht als Antwort auf die Planungsbeschleunigung im Infrastrukturbereich unter anderem vor, verschiedene Bereiche des Naturschutzes als überragendes öffentliches Interesse zu definieren und damit die Flächenkonkurrenzen weiter zu verschärfen. Für Steine-Erden-Unternehmen, die in den kommenden Jahren Folgegenehmigungen zur Gewinnung von mineralischen Rohstoffen anstreben, wäre das Gesetz in seiner jetzigen Form eine rohstoffpolitische Katastrophe. Deutschlands Industrie, so von Achten, kann nur aus seinem wirtschaftspolitischen Tief herauskommen, wenn die politische Prioritätensetzung auf industrielle Wettbewerbsfähigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ausgerichtet werde.

Parlamentarischer Abend im Zeichen der industriellen Wettbewerbsfähigkeit
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hat der BBS erneut zu einem Parlamentarischen Abend eingeladen. Vor rund 130 Gästen diskutierte Präsident von Achten mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages über den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland, das Sondervermögen Infrastruktur sowie die Herausforderungen der industriellen Transformation.

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Das statistische Bundesamt hat bekanntgegeben, dass in 2025 206 600 Wohnungen 2025 fertiggestellt wurden. BBS-Hauptgeschäftsführer Dr. Matthias Frederichs ordnet die Zahlen ein:

"Fehlender Wohnraum ist die soziale Krise unserer Zeit. Aktuelle Rahmenbedingungen und geopolitische Konflikte drohen die Lage im Wohnungsbau sogar noch zu verschärfen. Die Zahlen zur Wohnungsfertigstellung 2025 zeigen, dass jährlich mindestens 100.000 Wohneinheiten zu wenig gebaut werden. Damit gehen kontinuierlich auch wirtschaftliche Kapazitäten verloren, die wir als Gesellschaft heute und morgen dringend brauchen. Die bisherigen baupolitischen Maßnahmen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es braucht dringend einen baupolitischen Befreiungsschlag.“

Im Rahmen eines Verbändebündnisses beteiligt sich der BBS am Wohnungsbau-Appell 2026 und fordert unter anderem:

  1. Einen neuen gesellschaftlichen Konsens für den Wohnungsbau
  2. Die Sicherstellung verlässlicher Förderpolitik
  3. Die Verbesserung steuerlicher Rahmenbedingungen
  4. Die Sicherstellung stabiler Finanzierung
  5. Fokussierung beim Gebäudetyp E
  6. Keine unnötige Verschärfung der Mietenregulierung
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